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Schausteller, Fahrgeschäfte, Gastronomie – Versicherungsschutz muss angepasst werden

 

Auch in diesem Jahr ist die Terror-Thematik aus der Veranstaltungsorganisation leider nicht wegzudenken. Fürchterliche Szenarien wie beispielsweise der Selbstmordanschlag in Istanbul sind zurzeit sehr präsent. Neben den allgemein erhöhten Sicherheitsanforderungen ist es daher besonders wichtig, auch den Versicherungsschutz den aktuellen Gegebenheiten anzupassen.

Auf der 67. Delegiertenversammlung des Deutschen Schaustellerbundes am 22. Januar 2016 in Augsburg stellten Robert von Bennigsen und Siemer Ohl das neue DSE-Produkt vor, das erhöhten Versicherungsschutz von Kosten und entgangenem Gewinn bei Absagen, Unterbrechungen oder Unfällen bietet:

Versichert sind: Ausfall, Abbruch oder Änderung in der Durchführung einer Veranstaltung durch Ereignisse, die außerhalb des Einflussbereiches des Schaustellers oder Gastronomen stehen, wie zum Beispiel:

  • Terrorakte, Innere Unruhen, Streik
  • Feuer, Sturm, Hagel, Naturereignisse
  • Absagen durch Verfügung von Hoher Hand wegen Terrorgefahr (Anschläge oder Drohungen), Erpressung, Epidemien, Seuchen, Nationaltrauer, Pietät
  • Technische Defekte an Fahrgeschäften
  • Unfälle der Fahrgeschäfte (auf dem Transport/während des Betriebes)
  • Ausfall der öffentlichen Versorgung (Strom, Wasser)

Für nähere Informationen über diese Deckungsmöglichkeit und den Rahmenvertrag stehen Ihnen

Siemer Ohl (Telefon: 040-37603-118, ohlbdjde)  und

Olaf Hansen (Telefon: 040-37603-107, hansenbdjde)

gerne zur Verfügung.

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